Fußbodenaufbau nach Wasserschaden: Wann der Estrich wirklich trocken ist

Nach einem Wasserschaden stellt sich die Frage, wann der Bodenaufbau wieder begehbar und belastbar ist. Der Estrich nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie nur langsam wieder ab. Selbst wenn die Oberfläche trocken wirkt, kann im Inneren noch eine erhöhte Restfeuchte vorhanden sein. Diese verhindert, dass Beläge wie Laminat, Parkett oder Vinyl dauerhaft haften.

Warum die Restfeuchte entscheidend ist

Ein zu früh verlegter Bodenbelag kann sich wellen, lösen oder Schäden am Untergrund verursachen. Deshalb empfiehlt es sich, vor der Weiterverarbeitung die Feuchte im Estrich zu prüfen. Auf baugeschaeft-roesler.de finden sich Hinweise zum Thema Estrich-Restfeuchte und den Folgen, die entstehen, wenn diese unterschätzt wird.

Die Trocknungszeit hängt von der Estrichdicke, der Raumtemperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Belüftung ab. CM-Estrich trocknet schneller als Zementestrich, benötigt aber dennoch mehrere Wochen. Wer unsicher ist, lässt die Feuchte professionell messen, bevor neue Beläge verlegt werden.